Erhöhte Verschleißbeständigkeit durch Induktivhärten

Induktiv gehärtete Messer, zum Beispiel bei Ballenpressen, halten auch den höchsten Anforderungen stand.

 

Das Induktionshärten ist ein Verfahren, das im Werkzeugbau und in der Herstellung von Verschleißteilen eingesetzt wird, um stark verschleißanfällige Teile, zum Beispiel Messerschneiden, zusätzlich zu härten. Beim Induktivhärten wird der Messergrundkörper vergütet, um die Stabilität und Steifigkeit im Einsatz zu gewährleisten. Um die Messerschneide, welche in der Regel den höchsten Verschleiß hat, zusätzlich zu härten wird sie induktiv nachgehärtet. Hierbei wird die Messerschneide mit Hilfe eine Induktors durch Induktionsstrom partiell über eine gewisse Zeit erhitzt. Direkt im Anschluss erfolgt durch ein Wasser-Polymer-Gemisch die Abschreckung des Messers.

 

Vorteile von Induktivhärten:

  • Erhöhte Verschleißbeständigkeit
  • Erhöhte Biegewechselfestigkeit
  • Steigerung der Härte im Randbereich (bspw. der Messerschneide) bei gleichzeitig zähem Kern
  • Kurze Erwärmzeiten und infolgedessen nur geringe Zunderbildung und Verzug

 

Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit induktiv gehärteter Messer und fragen Sie diese gezielt bei Ihrem Agrar-Fachberater an.

 

 

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