Motor leicht starten – auch bei kaltem Wetter

Bei niedrigen Temperaturen in der kalten Jahreszeit starten Motoren schlechter als im Sommer. Sinkt die Temperatur des Motors unter 20 °C, steigt der Diesel- bzw. Benzinverbrauch und damit auch die Belastung der Umwelt deutlich. Dass 40 % des Verschleißes an Kolben, Laufbuchsen und Lagern durch Kaltstarts (unter +10 °C) verursacht werden, ist zudem erwiesen. Die Investition in eine Motorvorwärmung ist eine sinnvolle Anlage, denn die Kosten amortisieren sich schnell und darüber hinaus können Sie langfristig Geld sparen.

Motorvorwärmungen sind für fast alle Motoren in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das Prinzip der Vorwärmung ist einfach: Das Wasser wird erwärmt und durch die sogenannte Thermosyphonwirkung in Bewegung gesetzt. So wird eine gleichmäßige Erwärmung im Motorblock garantiert.


Die beiden gängigsten Ausführungen im Überblick:

Heizelement im Motorgehäuse

Das Heizgerät wird durch einen "Froststopfen" oder eine Kernbohrung im Motorblock verbaut. Der Kabelsatz ist so verlegt, dass der Netzstecker von außen zugänglich ist.

Heizelement außerhalb des Motorgehäuses

Das Heizelement wird außerhalb des Motors eingebaut und funktioniert ähnlich wie ein Durchlauferhitzer. Der Kabelsatz ist so verlegt, dass der Netzstecker von außen zugänglich ist. Diese Ausführung des Heizelements wird sehr häufig bei Baumaschinen und Industriemotoren verwendet, bei denen eine Kernbohrung aus technischen Gründen oder Platzmangel nicht möglich ist.

Sie interessieren sich für einen Motorvorwärmer oder haben Fragen zur Typenzuordnung? Kontaktieren Sie einfach Ihren winkler Fachberater. Er berät Sie gerne zu diesem Thema und benötigt dafür lediglich Angaben zum Fahrzeughersteller sowie Fahrzeug- und Motortyp.

Eine Auswahl an Motorvorwärmern finden Sie auch im winkler Onlineshop.

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